Dr. med. Hans-Martin Ulmer | Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Physikalische und Reha-Medizin | Allergologie und Umweltmedizin | Lungen- und Allergiepraxis Lahr

Unfallversicherung/Berufsgenossenschaft

Klärung der Frage nach einer Berufskrankheit (BK). Nicht alle gesundheitlichen Probleme und Beschwerden am Arbeitsplatz entsprechen einer BK. Berufskrankheiten sind in der gesetzlichen "Berufskrankheiten-Liste" definiert und zusammengefasst.

Manchmal kann man aber aufgrund der Gefahr, dass eine solche Erkrankung entsteht, Leistungen von der Unfallversicherung erhalten (sog. vorbeugende "§3-Maßnahmen"), z.B. PSA (persönliche Schutzausrüstung), verbesserte Belüftung des Arbeitsplatzes, Umschulungs- oder Weiterbildungs-Maßnahmen zur Erlangung eines gesundheitlich unbedenklichen Arbeitsplatzes.

Des Weiteren muss bei Bejahung einer BK das Vorliegen und die Höhe einer "Entschädigungspflicht" geklärt werden, welche sich nach der "Höhe der MdE" richtet. Hierzu gibt es für einige häufige Krankheitsbilder allgemein akzeptierte Vorgaben und Empfehlungen, nach welchen sich die Gutachter richten müssen und von welchen sie nur in begründeten Fällen abweichen dürfen.

Praxisbesonderheit "Arbeitsplatzbezogener Inhalationstest" (AIT) zum Nachlesen als pdf (1,7 MB) >> zur Praxisbesonderheit AIT