Dr. med. Hans-Martin Ulmer | Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Physikalische und Reha-Medizin | Allergologie und Umweltmedizin | Lungen- und Allergiepraxis Lahr

Allergietest

Unterschiedliche Hauttests tragen je nach Erkrankung zur Aufklärung auslösender Allergene bei, wie
  - Pricktest
  - Intracutantest
  - Scratch/Reibetest von mitgebrachten Substanzen, oder
  - Epikutantest

Bei Unklarheiten über die Rolle einer im Hauttest festgestellten Sensibilisierung können gezielt eine nasale (bronchiale) Allergen-Provokation oder Bluttests (Messung von Allergie-Antikörpern = IgE oder IgG<) erfolgen.

Ein Allergietest macht nur Sinn, wenn man daraus K o n s e q u e n z e n ziehen kann, etwa

  - eine Allergenkarenz (Vermeidung oder Reduktion von Allergenbelastungen
  zu Hause, im Freien, im Beruf, in der Nahrung) oder

  - eine Hyposensibilisierung ("Spritzenkur" mit dem Ziel, die allergische
  Reaktion z.B. bei Heuschnupfen, Asthma, Bienen- und Wespengiftallergie
  abzuschwächen oder zu beseitigen.